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erfolgreich geshoppt

Ich habe es endlich getan, … ich war shoppen … wie ich es doch hasse!

Warum ich shopping nicht mag?

Ishoppingrgendwas ist immer, entweder ich finde nichts was mir gefällt oder ich schaue immer nur, was die Kinder gebrauchen könnten oder es ist mir zu voll oder ich traue mich einfach nicht etwas neues zu probieren, …

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ieses Mal war es irgendwie anders, für einen eventuellen Gala-Abend auf der AIDA und für die bevorstehende Einschulung, sowie eine Hochzeit in der Familie musste ein Outfit her.

Mutig schaute ich mich nach Kleidern um – wünschte mir zwischenzeitlich die Kleidergröße 39, die es ja leider nicht gibt – probierte an und entschloss mich dann eines zu kaufen. Dazu brauchte ich einen Schal und wenn es an Deck des Schiffes mal zu sonnig sein sollte, dann soll auch noch ein Hut dazu. Einige normale Dinge wanderten auch in meine Tasche.

Ich fühle mich wohl in meinem Dress und das ist de Hauptsache ❤

(Mein Ziel 5-8 kg weniger habe ich leider nicht erreicht, … )

Stadtvilla

Kennt ihr auch solche Gegenden, wo ein Haus schöner ist als das andere und habt ihr euch nicht auch schonmal gefragt, wie es wohl in den zum Teil wirklich prachtvollen Häusern bzw. Villen aussieht?

Wir schauen uns seitdem wir in Berlin wohnen supergerne die Häuser um die Parks herum an, es gibt so wunderschöne Objekte und auch herrliche Vorgärten wo man einfach schwärmt und sich da hineinträumt.

Jetzt hatten wir bei unserem Ausflug am Samstag einen Flyer in die Hand bekommen, genau von dem Haus, welches ich am wunderschönsten fand – gelber Anstrich, weiße Säulen, halbrunde Türmchen, Grundstück mit Seezugang, kleines Gerätehäuschen auf dem Gelände (wo man auch ein Minishetti reinstellen könnte), gusseiserner Gartenzaun mit großen Rosenblüten. Der Flyer besagte, dass am Sonntag dort eine Haushaltsauflösung stattfinden wird. Wir witzelten und stellten uns schon vor, dass wir das Haus gekauft hätten und da einzögen.

Vorstellungskraft

Zur kompletten Vorstellungsgebung gehörte nun noch der Blick ins Innere des Hauses, also waren wir am Sonntag da und haben uns umgesehen … Stuck an den Decken, eine Wand aus Findlingen mit einem offenem Kamin, Kronleuchter, antike Möbel, altes Tafelsilber und Porzellan, Bilder, …

Ein Sammelsurium aus verschiedenen Zeitepochen.

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Die Villa selber stand nicht zum Verkauf – das fragen haben andere Neugierige aber übernommen – wir haben dann nur gelauscht. Frei gegeben war nur die untere Etage … hier wohnte die alte Dame. Einige Türen waren verschlossen, aber die Bereiche, die man so sehen konnte, die hatten alle schon bessere Zeiten gesehen.

Risse in Wänden und Decken, sehr alte Elektrik, … da muss man eine Menge Zeit und Nerven und Geld investieren um das wieder chic zu bekommen. Eine Stadtvilla mit dem Hausäußeren … irgendwie habe ich mir die innen viel pompöser und offener vorgestellt. Höhere Decken, luftig offene Räume, hell … keine Ahnung, woher diese Vorstellungen stammen, aber die Tatsache, dass dies alles nicht zutrifft, hat mich ein wenig ernüchtert.

Eine Erfahrung war es dennoch … schließlich kann man ja nicht einfach irgendwo klingeln und „mal gucken“.

 

Neue Wege gehen, …

… und dabei großartige neue Flecken in Berlin finden.

So haben wir einen wunderbaren Wochenendspaziergang gemacht und einiges neues gefunden. (wenn du auf die Bilder klickst, öffnet sich eine Galerie!)

Wir haben ein Kunsthaus „HAUS AM WALDSEE“ gefunden … haben uns in den Garten aber jedoch nicht ins innere des Hauses getraut, … schön ist es da. Direkt an einem kleinen Waldsee gelegen … das Haus an der Hauptstraße und unten am See ist es wunderbar ruhig. Zwei Welten treffen da aufeinander.

Kunsthaus1

Sehr beeindruckend war die schief gewachsene Trauerweide, … die sieht in vollem Sommergrün gewiss gleich nochmal so schön aus. Da gehen wir gewiss mal wieder hin!!!

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Vollmond/Mondfinsternis

Ich hatte mich so sehr auf die Mondfinsternis gefreut. Zum einen, weil ich an dem Tag „nur“ eine Schulung hatte und zum anderen, weil das Wetter augenscheinlich echt perfekt dazu war.

BlutmondLeider machte mir mein Job einen Strich durch die Rechnung, denn nach dem 42. Berlin Marathon hatten wir noch alle Hände voll zu tun. Die hungrigen Finisher und unsere neue Karte zogen die Menschen in Schaaren an. Dazu eine Krankmeldung, … morgens 1 Uhr bin ich erst zu Hause gewesen … nach 16 Arbeitsstunden hab ich geschlafen wie ein Baby und habe meinen extra gestellten Wecker nicht gehört. 6 Uhr bin ich erst wach geworden und hab den Mond nur noch übers Dach wandern sehen.

Verlauf der totalen Mondfinsternis am 28. September 2015.

Schöne Bilder wollte ich versuchen und was draus geworden ist, seht ihr ja nun hier oben.

Also heißt es jetzt schon wieder WARTEN.

Aber heute morgen bin ich von einem wundervollen Vollmond begrüßt worden und wie ich den auf ein Bild gepresst bekomme, das habe ich schon getestet. Das hat diesmal auch wieder gut funktioniert. Seht selbst.

Jetzt nimmt der Mond wieder ab und ich hoffe, dass ich mit dem abnehmenden Mond auch wieder einige negative Dinge mit abschütteln kann, … gar nicht so einfach, aber was ist das schon.

Vollmond

Sommerende ./. Herbstanfang

HerbstEben war noch Sommer – jetzt ist es Herbst.

Nahtlos gehen diese beiden Jahreszeiten ineinander über.

Ist es morgens noch heftig kalt, so dass man einen Schal umbinden muss, kommt zum Vormittag hin die Sonne mit den letzten wärmenden Sonnenstrahlen heraus und gen Mittag ist es angenehm warm. Der Wind streift mal mehr und mal weniger um die Ecken, die Wolken ziehen in verschiedenen Mustern dahin.

Blätter verfärben sich.
Pralle Bäume.
Früchte fallen zu Boden.
Erntereste des Sommers.
Bienen im Winterschlaf.
Eichhörnchen sammeln ihren ersten Wintervorrat.
Letzte Blumen drehen sich nach der Sonne.

Nachdem es mich in den letzten Tagen gesundheitlich ein wenig aus der Bahn geworfen hat, ging es mir heute für einen Vormittagsspaziergang wieder gut. Gemeinsam mit der Püppi zog ich los und fand eine wunderschöne Kleingartenkolonie. Leider hatte ich keine Kamera dabei … morgen aber!

SpaziergangSpaziergang1Während dem Spaziergang haben wir einige kleine Schätze gefunden.
Die Blüten landeten bei der Püppi im Zopf,
die anderen Dinge in meinem Beutelchen und
die verschiedenen leckeren Äpfelchen auch zum Teil gleich in unseren Bäuchen.  Spaziergang2

Ostsee-Fundstücke

Ich wollte so gerne an der Ostsee meinen eigenen Hühnergott finden.

Bei meinen Recherchen im Vorfeld habe ich gelesen, dass man auf Rügen wohl am einfachsten welche finden kann. Ihr werdet es nicht glauben, aber erst am Abreisetag habe ich einen gefunden … und was für einen schönen ❤HühnergottDes weiteren hieß es, dass man mit etwas Geduld kleine Splitter von Bernstein am Strand sieben kann. Naja, dazu hatte ich nun weniger Lust, aber die Steine am Strand von Sellin sind so wundervoll, dass man den Blick stets nach unten gerichtet hatte und da fand ich ihn spontan, … einen echten Bernstein mit etwas drinnen. Ich werde wohl demnächst mal Nassschleifpapier oder so besorgen und ihn einfach polieren! Hier habe ich einige Tipps gefunden. Immerhin ist das gute Stück daumennagelgroß. Bernstein  So gemeinsam nebeneinander liegend finde ich meine beiden Fundstücke besonders schön <3.Hühnergott & BernsteinHabt ihr schon einmal etwas gefunden, was ihr finden wolltet?

Tagespuzzle: Borkumer Strandzelt

Ein echtes Borkumer Strandzelt haben meine SchwieEl mitgebracht, dieses musste noch zusammengebaut werden. Das war gar nicht so einfach, aber irgendwie haben wir es dann doch geschafft. Hier ein Brett mehr, dort ein Schräubchen zusätzlich, einige Nägel und dann einige Kerben passender gemacht. Die Luft auf der Nordseeinsel ist eben doch etwas anders und da verzieht sich schon mal das Holz ein wenig.

Borkumer Strandzelt Fertiges Strandzelt