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Kleines Zimmer = fertig

Ich hab fast schon nicht mehr geglaubt, dass wir das schaffen. Das kleine, halbe Zimmer ist fertig geworden. Wenn man Farbe an den Wänden hatte ist es gar nicht so einfach, das weiß deckend wieder aufzumalen. Aber der GöGa und das große Tochterkind haben es auf wundersame Weise hinbekommen.

Kleines Zimmer Die Tür habe ich von Wachsmalstiften befreit bekommen und die kleinen Farbkleckse auf dem Fußboden ließen sich mit Fettlöser entfernen und sogar die Fenster habe ich schon geputzt.

Auf dem Bild ist dank Kunstlicht alles leicht rosa, aber der Raum ist eigentlich nur weiß mit einer beigen Gardine 😉 .

Wie groß der Raum auf einmal erscheint – Wahnsinn.

Als letzte Amtshandlung am Abend haben wir noch einen Schrank aus einem anderen Raum hier hinein gestellt.

Läuft! g005

Es nimmt kein Ende, …

… nicht nur, dass die Wohnung aussieht wie Sau, weil wir spontan komplett noch in den Ferien malern und umräumen wollen, nein auch eine Hochzeitszeitung musste noch vorbereitet werden.

Irgendwie habe ich das Talent sowas magisch anzuziehen. Jetzt heiratet eine Cousine vom GöGa und die Trauzeugen baten um Mithilfe … alle Gäste sollen eine Seite gestalten für die Zeitung. Abgabetermin GESTERN. Ich habe es nicht geschafft und mir Pufferzeit erbeten und bekommen.

5 Seiten habe ich erstellt … auf die Idee das am PC zu machen bin ich leider erst sehr spät gekommen :-/ Ich für meinen Teil bin happy damit. Leider sieht mein SchwiePa das ganz anders und hat sich echt im Ton vergriffen … dann soll er es doch das nächste Mal einfach selber machen! Ich hätte mir zur Hochzeit genau eine solch gestaltete Zeitung gewünscht! Mit Bildern der Gäste, mit Rezepten oder Anekdoten oder Dingen, die meine Gäste gerne machen – bei den beiden Kleinen sind es zum Beispiel diese Outdoor Mandalas, … ein anderer dichtet oder kocht gern, … Ich war sehr geknickt über sein Urteil, … schließlich habe ich das alles neben meinem Job, meiner Erkrankung, dem Umbau, der Familienfeier und dem gesamten Chaos gemacht!

malern & Termine

Die rosa Farbe im Wohnzimmer ist weg und nun wird Stück für Stück der Rest der Wohnung gestrichen, … aus dem kleinen halben Zimmer soll ein Rückzugsort werden. Zunächst wird also alles geweißt.like

Parallel dazu wird der Flur gestrichen, … wir haben die Handwerker einfach gebeten das Fließ gleich liegen zu lassen … sparte uns Zeit und Nerven und Geld!

Außerdem wird weiter ausgemistet. Gewiss 10 Mülltüten habe ich schon weggebracht und … es nimmt kein Ende!

Badsanierung #2

Weiter geht es. Endlich 7 Uhr waren sie wieder da mit schwerem Geschütz.

16August2016

Durch die dünnen Wände, fielen in der Küche, die nebenan liegt sämtliche Gegenstände aus den Regalen (wir haben dort große Weckgläser mit diversen Dingen befüllt stehen). Die Vase und die Karaffe sind irreparabel, den Rest konnte ich retten und habe das Ausräumen der Regale gleich als Chance genutzt, alles sauber zu machen und umzufüllen.

Alle anderen Räume der Wohnung sind ebenso chaotisch … wir dachten uns, dass wir doch zeitgleich einfach ausmisten, malern und die Räume neu aufteilen.

Da haben wir uns aber weit mehr vorgenommen, als die Jungs. Was sich in all den Jahren (wir leben hier jetzt 10 Jahre) mit Kindern doch alles ansammelt – wahnsinn).

Weiter gehts, …

Es ist soweit, … Badsanierung

Heute Morgen um kurz nach 7 Uhr betraten 5 Handwerker und ein Polier unsere Wohnung und mit Volldampf ging es los!!! Wir haben ja nur etwa 3 Anträge und 5 Jahre gebraucht um das durchzusetzen.

Es sind zum Glück noch Ferien und die beiden Kleinen konnten einige Tage ausquartiert werden. Die würden uns nur hier stören – zumal wir auch keine Sanitäranlagen tagsüber haben werden.

Schnell war das Fließ ausgelegt und sämtliche Materialien angeschleppt. Das Treppenhaus wurde zum Lager und im Bad ging es laut her. Meine Malereien mussten weichen Waschbecken und Wanne wurden heraus geklopft,  Fliesen abgenommen von Wand und Boden, Fensterbrett und Heizung wurden entfernt …

15August2016

Im Vorfeld hatten wir schon das hässliche Deckenpaneel der Vormieterin abnehmen müssen.

Wahnsinn, was da die Jungs vor hatten. Aber hey, endlich geht es los!

Möchte ich heute noch, …

… etwas sinnvolles im Sinne der anderen tun?

Was ist Sinn eigentlich? Wer entscheidet ob etwas sinnvoll oder unsinnig ist?

Für mich selber war es heute durchaus sinnig, dass ich mich einfach nur ausgeruht habe, am Rechner saß, endlich mal wieder Blogs gelesen habe, Mittagsschlaf machte, meinen Gedanken lauschte, …

Klar sehe ich die Notwendigkeit, etwas im Haushalt zu machen, mit den Kindern raus zu gehen, endlich die längst überfälligen Absprachen einzuhalten, … aber ehrlich, … sie laufen auch nicht weg.

Engelchen und Teufelchen sitzen natürlich auch mit auf den Schultern und redeten zum Teil mir einfach dazwischen:

Warum bist du nicht Plasma spenden gegangen, du hattest es doch vor? Warum liegt der Kursplan des Fitnessstudios neben dir und du gehst nicht hin? Warum lässt du deinen GöGa wieder den ganzen Haushalt machen? Wieso bist du nicht mit auf die Wiese zum spielen und reden gegangen? Deiner großen Tochter hattest du einen anderen Tagesplan versprochen, wieso hälst du das wieder nicht ein? Siehst du die Wäscheberge um dich herum nicht? Wolltest du nicht längst die Voliere sauber machen?

Ganz ehrlich?

ES REICHT.

Klar hätte ich das alles machen können … und nun? Ich habe es nicht gemacht und lebe dennoch! Sch*** auf schlechtes Gewissen! So what! Immerzu diese Fragen der Rechtfertigung – ich hab darauf keine Lust mehr. Ich hatte einen für mich schönen Tag und will ihn mir bis zum zu Bett gehen nicht auch noch mit dem einreden von schlechtem Gewissen verbringen. Der GöGa war heute den ganzen Tag draußen mit den kids, sie haben es genossen und sind endlich mal wieder ausgepowert (nach den ganzen Regentagen). Auch ihn werde ich jetzt gewiss nicht fragen, warum er die Küche so hinterlassen hatte!

Ich denke, wir müssen da alle ein Stück weit umdenken!

… und wenn ich jetzt doch noch Bock habe, … dann mache ich es einfach! Ansonsten kommt ein neuer Tag an dem ich die Dinge erledigen kann.

signatureIn diesem Sinne …

schönen Feierabend! 

 

Donnerstags-to do

KW 24

Meine to do Listen im Hotel sind täglich eindeutig länger!!! Für zu Hause halten sie sich dann doch eher in kleinem Rahmen, da mein GöGa die meisten Dinge erledigt, …

Ich mach dann eher mal die Dinge, die einfach liegen bleiben oder die, auf die ich einfach Lust habe :-D.

Update, was ich geschafft habe dann am Abend.

Geschafft:

  • meiner Mama geschrieben
  • Medizin aufgezogen
  • Schreibtischchaos beseitigt
  • Wäscheschrank aufgeräumt
  • Wohnung geputzt
  • Wäsche gewaschen und gelegt und verräumt
  • der GöGa war mit den Kindern draußen – sogar Sohnemanns Zahn ist gezogen worden

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Gut oder schlecht

Zugegebener Maßen ist es bei uns so, dass ich die strengere hier im Hause bin. Die kids packen bei mir eher mal mit an, als beim allerliebsten GöGa. Das ist in so fern schlimm, weil dieser zum Teil am Tagesende ziemlich alle ist, da sich Aufräum-Diskussionen endlos hinziehen können.

Die ganze Woche war wirklich vollgepackt mit jeder Menge Arbeit und den beiden Prüfungen und diversen anderen Terminen. Da war kaum ein Tag zwischendurch zum Luft holen. Außerdem hatte ich eine Krankmeldung und durfte somit noch länger als geplant im Hotel abhängen, weil die Meetings erst auf danach verlegt wurden. – Klar 5 Uhr Dienst und dann bis 18 Uhr da sein, … geilo. a050

Egal, wir haben es zusammen alles gemeistert und ich bin sehr stolz auf mein Team.

Heute lief das Frühstück im Hotel trotz Krankmeldung so ruhig und gechillt, dass ich mich bereits Mittags ausklinkte um nach Hause zu fahren. Wenigstens ein paar Stunden abbauen.

Eigentlich wollte ich mich nur kurz hinlegen und dann mit den beiden Mädels an den Schlachtensee fahren.

Zu Hause angekommen, saßen die Mädels vorm TV und es war noch nicht einmal das Frühstück weggeräumt. Der GöGa hatte Schulung und hatte Sohnemann mitgenommen.Ich bat die Mädels, auf STOPP zu drücken und einfach schnell mit anzupacken – was sie auch ohne murren taten, dann hab ich noch gestaubsaugt und die Spiegel gereinigt. Das Tochterkind hatte ihren Kleiderschrank wunderbar aufgeräumt und so bat ich sie, das gleiche bei und für ihre Schwester zu machen.

Da bekam ich zu hören:

„Mama, das ist der Nachteil, wenn du früher nach Hause kommst!“

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Na Danke auch 😦 … ich hab mich zwar entschlossen sie nach dem Spruch feste zu drücken, aber irgendwie ist er doch hängen geblieben … dabei mach ich gar nicht so viel daheim und wenn doch, dann meist morgens vor dem Dienst (Wäsche zusammenlegen und Medizin aufziehen oder so, …). c045

Weggegangen sind wir übrigens nicht mehr, … ich habe bis  Uhr geschlafen … war wohl eine anstrengende Woche.

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