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Welttierschutztag & Wardenburg

Am heutigen Welttierschutztag möchte ich euch einmal einen Hof vorstellen, auf dem eine sehr gute Freundin seit Jahren arbeitet.

Mit ihr gemeinsam habe ich damals auf Borkum meine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht. Schon immer schlug ihr Herz für Tiere … besonders Pferde hatten es ihr angetan. Sie arbeitete bereits auf einem „normalen“ Reiterhof und auch auf einem Hof für und mit misshandelten Kindern, die unter anderem Lamas als ihre Therapiebegleitung hatten. Stets hat sie ihr Hobby mit ihrem Beruf vereinbart.

melli-wardenburgUnterdessen arbeitet sie auf dem Tierschutzhof Wardenburg und kümmert sich dort liebevoll um die Tiere aber auch um sämtliche Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Leiterin Anja Fleckenstein organisiert sie Basare und Feste, macht kleine Kinder mit ihren Ponynachmittagen glücklich, …

Der Tierschutzliga-Stiftung sind drei Vereine zugeordnet, die alle das gleiche Ziel verfolgen:

TIEREN IN NOT HELFEN.

Wie jeder Tierschutzhof und jedes Tierheim ist es auch hier so, dass große und kleine Spenden sehr willkommen sind. 3 Säcke Futterrüben, aussortierte Handtücher, Leinen, eine Heulieferung, … alles wird auf einem solchen Hof gebraucht. Manchmal sogar einfach nur jemand, der freiwillig so richtig mit anpacken will.

wardenburgWer allerdings denkt, dass man zum Reiten gehen dahin gehen kann, der täuscht sich sehr. Die Pferde vor Ort sind zum Teil sehr alt, traumatisiert oder krank. Dennoch haben sie alle einen schönen Lebensabend verdient!

Du suchst außerdem ein passendes Geschenk?
Demnächst wird es einen Tierkalender 2017  geben, außerdem kann man Patenschaften übernehmen.

Wer lieber Geld spenden mag – egal ob als Firma oder als Privatmensch:
HIER sind die Daten

Wer sich den Hof gerne einmal ansehen will, der kann hier vorbei fahren:

Tierschutzhof Wardenburg
Rathjenweg 141
26203 Wardenburg
Telefon: 04407 9137541

 

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Neben Baulärm auch das noch, …

Na ich hab ja was angestellt, …

In einer ruhigen Minute bin ich bei Facebook online gewesen und bin irgendwie über meine ehemalige Realschule gestolpert und postete eines der Bilder mit der Frage, ob jemand Lust auf ein Klassentreffen habe, verlinkte einige ehemalige Klassenkameraden und bekam prompt als Antwort …

KLAR, nächstes Jahr sind es ja 20 Jahre!

Klassentreffen

Echt jetzt? Ja Tatsache!!! 1997 haben wir unseren Abschluss gemacht und sind dann in die Berufswelt mehr oder weniger eingestiegen. Einige trafen sich dann 2003 nochmal, aber mit den Jahren habe auch ich immer mehr die Kontakte verloren – ich bin da stets sehr genau hinterher gewesen und habe mich bei Heimatbesuchen auch gerne mal mit dem ein oder anderen getroffen, … aber von Berlin aus in die Heimat … oder nach sonstwohin …

Fakt ist, ich werde das ganze nun durchziehen. Zum Glück hat sich eine Kameradin, die noch vor Ort wohnt bereit erklärt, mir zu helfen.

Die Technik ist zum Glück ja auch mitgewachsen, so habe ich via google docs eine Klassenliste erstellt, bei der man einfach Dinge eintragen kann, wenn man dazu eingeladen ist. Bei facebook habe ich etliche gefunden. Bei Whatsapp habe ich eine Gruppe gegründet – immerhin gilt es 30 Leute zu finden. Bei SurveyMonkey® habe ich eine Umfrage erstellt.

Ich bin fasziniert, wie schnell ich fast alle Daten zusammen habe … nur 3 Personen fehlen mir noch gänzlich!

Das wird gewiss gut

Assoziation: MONTAG

Montag, … er wird gehasst, beschimpft, als schlecht bezeichnet, verachtet, man will dass er schnell vorbei ist, man denkt schon am Sonntag schon wieder an den nächsten Freitag, … völlig zu unrecht!

So richtig kann ich es nicht nachvollziehen, was es mit diesem ominösen Montag so auf sich hat. Ich habe persönlich nichts gegen diesen Wochentag. Und das liegt nicht daran, dass ich mit ihm erst ein Bierchen trinken musste um ihn mal privat kennenzulernen 😉

Wahrscheinlich liegt es aber auch daran, dass ich meistens an einem Montag frei habe und es demnach total relaxt angehen lassen könnte.

Könnte?

Ja könnte, denn irgendwie fühle ich mich vom Montag angetrieben, ganz viele Dinge zu tun mit der absurden Voraussicht, dann in der restlichen Woche weniger zu tun zu haben. Natürlich ist das absolut unrealistisch … erst recht, wenn man 3 Kinder hat, die Wäscheberge wachsen sieht und der Haushalt sich eben auch nicht von alleine macht.

Unter diesem Stresslevel sieht der freie Montag auch ganz anders aus. Aber ich habe festgestellt, dass ich diejenige bin, die den Stress sich selber bastelt. Klar, die Kinder müssen pünktlich in die Schule, der Kurs im Fitnessstudio beginnt auch dann wenn er beginnt und nicht, wenn ich Lust darauf habe. Das sind so kleine innere Stressberge. Der Rest, … egal.

Durch meinen Job in der Hotellerie ist es doch meist der Montag, der chillig verläuft. Die Menschen sind Montags auch meist anders drauf. Da gibt es 2 Gruppen von Menschen:

Gruppe 1:
LMAA – Gestimmte
Diese bekommen auch nach der 12. Tasse Kaffee kein „Guten Morgen“ über die Lippen, ganz zu schweigen von einem Lächeln. Sie sind mies gelaunt, hängen stets in der Raucherecke ab, erzählen von ihrem Wochenende und sind nicht sonderlich produktiv.

Gruppe 2:
Die Montags-Powerer
Diese sind die absoluten Energiebündel – frei unter dem Motto: NEUE WOCHE NEUES GLÜCK! Strukturiert und organisiert starten sie in den Montag, strahlen mit der Sonne um die Wette, verteilen gute Laune, haben total den Durchblick und … stoßen bei Gruppe 1 total auf Unverständnis.

Ich finde, es ist total unfair, einem von sieben Wochentagen derart den schwarzen Peter zuzuschieben. Das hat er nicht verdient!!!

Unterm Strich ist doch jeder selber für den Verlauf eines jeden Tages verantwortlich. Eine eigene Wohlfühl-Morgenroutine wirkt da schon Wunder, …

Finde für dich heraus, was dir gut tut!

  • … macht das Abendprogramm im TV am Sonntag wirklich Sinn um einfach zu spät ins Bett zu gehen?
  • Party und Alkohol im Überfluss … muss das ehrlich sein?
  • Streit vor dem zu Bett gehen oder gleich nach dem Aufstehen, …
  • Vorbereitungen auf den letzten Drücker treffen … Schlüssel suchen oder so

Happy Monday! Another beautiful day to be alive. Stay grateful for the small things in life. #livelifejuiced #TGIM #perspective #mindset #thankful #hellomonday #motivationmonday #riseandshine #givethanks #goodmorning #monday #attitude #gratitude #carpediem #seizetheday #achieve #believe #namaste #yoga #blessed #inspiration #motivation #quote #yolo #makeithappen #inspire #quoteoftheday #makeitcount #juiceitup: Ein wenig eher aufstehen um gechillt in den (Mon-)Tag zu starten, das sollte doch drin sein! Eine kleine Yoga-Session am Morgen belebt den Körper und den Geist. Manchmal bietet der Montag auch einfach die perfekte Gelegenheit eine neue Richtung einzuschlagen.

Mein persönliches Montags-Fazit:

MONTAG IST DAS,
WAS DU DRAUS MACHST!

Achte auf deine abendliche Vorbereitung, deine Gedanken und Worte! Gepaart mit der eigenen Wohlfühl-Aufsteh-Start in den Tag wird auch ein Montag ein ganz normaler Wochentag. 

Seelengeflüster – Thema 10

11242692_10206824773520443_9054849417989985614_nIn meinem Einstiegsbeitrag vor 5 Tagen habe ich es ja bereits erwähnt, dass ich mich mit dem Lesen des Buches in der Öffentlichkeit ein wenig schwer getan habe. Nachdem ich den Blogpost geschrieben und ausgesendet hatte, ging es mir um Längen besser und ich konnte mich allein auf den Balkon zurückziehen und habe dann 50 Seiten durchgezogen.

So in Harmonie mit mir, der Natur, der Ruhe, der Ordnung um mich herum, dem Vogelgesang, den Stimmen von lachenden Menschen … so ließ es sich wunderbar lesen und verstehen. Die Packung Taschentücher lag natürlich an meiner Seite und es floss auch wieder die ein oder andere Träne.

Wieso mich dieses Buch so berührt? Ich kann es nicht in Worte fassen, …
… ist es die Suche nach dem eigenen ICH?
… die Sehnsucht nach Verbesserungen in meinem eigenen Leben und in den Beziehungen?
… die Sehnsucht nach Frieden und Harmonie in Job, Familie und Paarbeziehung?
… ist es das Chaos, was mich einfach neue Wege suchen lässt?
… ist es das Burnout, welches ich definitiv mit mir herumschleppe – mal mehr und mal weniger ausgeprägt?

Es wird wohl eine Mischung aus all den Hintergründen sein. Dazu kommen noch die Veränderungen, die in der Großfamilie in den letzten Jahren stattgefunden haben:
… der Tot meines Opis
… die positiven Veränderungen der Verhaltensweisen meiner Mam
… die Veränderungen der zwischenmenschlichen Beziehungen (Mam-Omi, Papa zu mir, mein GöGa zu mir, …)
… Jobwechsel bzw. massive Führungswechsel
… die schweren überstandenen Erkrankungen meines Papas
… das Verhältnis unter den Geschwistern (meiner Kinder)

Einiges war ein wenig viel …

… und wenn man dann auch noch das Gefühl hat, dass man sich nur für andere aufopfert und eigentlich schon lange nicht mehr weiß, wer eigentlich tatsächlich noch Freund und wer Feind ist und man auch einfach keinen Unterschied mehr sehen will, dann wird es Zeit einfach mal umzudenken.

Warum passiert immer mir das?

Was habe ich verbrochen, dass ich solche Situationen erlebe und auszufechten habe?

Wer bin ICH eigentlich?

Lebe ich eigentlich MEIN Leben oder irgendeines, welches ich glaube leben zu müssen, weil ich ein oder mehrfach einfach falsch abgebogen bin?

Oder lebe ich ein Leben, weil ich so erzogen wurde und ich mich in meiner Kindheit und Jugend bereits verbiegen musste, um in die Gesellschaft zu passen?

Seelengeflüster BuchIch habe mir genau aus den Gründen zunächst das Thema

Die innere Wahrheit leben
Reise zum wahren ICH

ausgesucht.

„Meine Wahrheit ist das kostbarste Geschenk in der Seele“

Im Buch „Seelengeflüster“ geht es im Kapitel 26 um genau dieses Thema:
Henry erklärt Ramona, dass die einzige Wahrheit darin besteht, dass jeder für sein leben und handeln – seines eigenen Schicksales selber zuständig ist. Das sei nicht gehässig von ihm gemeint. Ramona jedoch reagiert mit Abwehr darauf und möchte solche Aussagen nicht hören, weil sie im irdischen Leben doch manchmal sehr skuril erscheinen. Es ist für sie schwer vorstellbar, dass hungernde Menschen oder Kriegsflüchtlinge sich diesen Weg selbst gewählt haben sollen. Solche Gedankengänge will sie in ihrem Leben nicht haben, da das Leben so schon schwer genug ist ohne auch noch Hintergründe zu wissen oder gar Verständnis dafür aufzubringen. Sie hat sich mit einigen erlebten Situationen einfach irgendwann abgefunden. Durch die Erfahrungen geht sie automatisch schon von gewissen Verhaltensweisen aus und erwartet auch sehr viel.

Pah, … erwischt. Das bin ich! Dinge, die ich gelernt und erfahren habe in meinem Leben, die setze ich mal bewusst mal unbewusst bei anderen Menschen voraus  ob das im Job ist oder in der Liebe oder bei den Kindern spielt dabei keine Rolle. Weil ich mit meinem „anerzogenem Wissen“ mehr oder weniger gut durchs Leben komme, erwarte ich das auch von anderen.

Was passiert mit den Erwartungen, die nicht erfüllt werden?
… ich bin frustriert und enttäuscht.
… ich werde unfair und verurteile Menschen.
… ich werde zum Einzelkämpfer und andere ziehen sich von mir zurück.

Was würde es mich kosten, meine Erwartungen zunächst kund zu tun und andere anzuleiten in meinem Sinne zu handeln?

Zunächst scheint das eine sehr spannende neue Welt zu werden. Ich müsste mich mit meinen Mitmenschen befassen, müsste sie kennen lernen, müsste ihnen zugestehen, dass auch sie Fehler haben oder eben eine andere Form der Herangehensweise, ich müsste Vertrauen aufbringen, …

Für mich klingt das nach sehr viel Arbeit
… aber mehr an der Arbeit an mir selber.

Das wiederum erschüttert mich.

Bin wirklich ICH die Ursache für das gesamtes Chaos um mich herum? Rufe ICH diese Dinge wie Ablehnung, „die macht das schon“, … hervor.

Gruselig.

Doris FuentesIch werde an mir arbeiten und mich finden … MICH.

Passend dazu gibt es eine kleine Meditation zum downloaden:

Nr. 10 – Die innere Wahrheit leben
Reise zum wahren ICH

MICH/SICH FINDEN, das klingt für jemanden, der sich so noch nie Gedanken über sich und sein Leben gemacht hat gewiss ganz komisch. Einen kleinen Teil habe ich ja bereits gefunden …

  1. 13116162_1179562252118525_4381139307888566522_oseit den Happy Moments auf meinem Blog gehe ich achtsamer durch die Welt und nehme meine kleinen Seelenfriedenmomente viel deutlicher wahr.
  2. Dann bin ich auch froh, dass es endlich wieder grünt und blüht … ich liebe es mich an den Pflanzen und Früchten der Natur zu bedienen … dies kostet kein Geld und macht sehr glücklich.
  3. Ich bin so langsam davon abgekommen zu sagen „DAS ist meine beste Freundin“ – darauf habe ich stets bestanden, mittlerweile ist es einfach nicht mehr so wichtig, dass man die eine beste Freundin hat, sondern es ist wichtig zu wissen, auf wen man sich im Notfall verlassen kann!

Ich denke, ich bin nun am Ende meines Themas angekommen und entlasse euch mit einem gefundenen Gedicht, welches zu dem Thema noch genau passt – es gibt eben keine Zufälle und deswegen bin ich jetzt noch schnell darüber gestolpert:

Gedicht

Hier findest Du alle weiteren Artikel aus dieser Blogparade – jeweils mit einer Übung von Doris Fuentes

27. April Die Kraft der Manifestation geschrieben von Bettina
2. Mai Liebe und Mitgefühl geschrieben von Stefanie
3. Mai Sterben – Der Weg ins Licht geschrieben von Monika
4. Mai Frei Sein – Friede im Herzen geschrieben von Manuela
5. Mai Innere Wahrheit geschrieben von Bianca
6. Mai Der freie Wille geschrieben von Maike
9. Mai Wirkung und Ursache geschrieben von Jeanette
10. Mai Die innere Wahrheit leben geschrieben von Winnie  (ich)
⇒ MORGEN:
11. Mai Frei sein – Friede im Herzen geschrieben von Moni
12. Mai Respekt gegenüber uns selbst geschrieben von Claudia
13. Mai Die Kraft der Resonanz – geschrieben von Sanni

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Soso, … ;-)

Kochen und Singen gehört bei der Püppi und dem GöGa einfach zusammen. Da stehen die beiden nun also derzeit in der Küche, bereiten den ersten Spargel des Jahres für uns zu und hören laut Musik. Die Püppi kann so ziemlich alles mitsingen und aber beim GöGa hört es bei der englischen Sprache auf, deswegen summt er da meist nur die Melodie.

Die Kids haben PITCH PERFECT zu einem ihrer Lieblingsfilme erklärt und so singt die Püppi perfekt den ganzen Song lang mit und schmeißt in einer Pause ihrem Papa folgenden Satz um die Ohren:

„Papa, wenn ich du wäre, könnte ich das mitsingen!“

Püppi fast 6 Jahre alt

Schlachtensee

Vor einigen Wochen haben wir zufällig den Schlachtensee entdeckt, … bislang waren wir nur sehr gerne an der Krummen Lanke und dachten, dass der Schlachtensee (wiki-Link) ein Stück zu weit weg sei. Pustekuchen, so weit ist es gar nicht. Bummelnderweise braucht man vielleicht 2 Stunden um den gesamten See, aber diese 2 Stunden (rund 6 km) lohnen sich allemal!!! Es war herrlich.Sonnenuntergang Schlachtensee

Süße große und kleine Badebuchten sind am Uferrand zu finden. Der herrliche Sonnenuntergang ließ das Wasser so wunderschön aufblitzen. Unweigerlich mussten wir über den See schauen und inne halten. Ein Blick am Uferrand ins seichte sandige Wasser lud einfach zum Füße reinhängen lassen ein … herrlich. Zwar kalt, aber herrlich. Auch den Waldboden unter den nackten Füßen zu spüren – das erste Mal in diesem Jahr, war einfach traumhaft und erdigend.

anbadenGraureiherMandarinenteAm Seeufer raschelte und zwitscherte es überall. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte. Es war die Ruhe pur und ich konnte so richtig abschalten. Ein Graureiher starrte über das Wasser und dann das Mandarinenten-Pärchen a040 – ich finde diese so wunderhübsch!

Wunderlauch am SchlachtenseeDann roch es auf einmal ganz stark nach Knoblauch … eine riesige Wiese von Wunderlauch … ich kam mir wie im Paradies vor und das musste ich bildlich festhalten.

Wunderlauch2Am Abend gab es dann selbstgemachten Kräuterquark mit Giersch, Wunderlauch und Gurke … yummy (dazu ein Brot mit Spiegelei)

Schlachtensee2Der GöGa hingegen zog es vor, auf einem Baum zu klettern, an dem Stufen angebracht waren – jedem das Seine 😉

Dieser Ausflug hat sich wahrlich gelohnt. Wir konnten beide abschalten und einfach die Zeit und den Ort genießen. Die beiden Kleinen waren bei O+O und das Tochterkind wollte einfach mal einen Nachmittag/Abend lang zu Hause chillen, so hatten wir ein wenig Paarzeit miteinander, was längst überfällig war nach all den Monaten – bzw. Jahren.

SchlachtenseeFazit des Tages:

… der Schlachtensee ist ein viel schönerer  See als die Krumme Lanke, aber dass beide doch so in unserer Nähe liegen, ist Gold wert. Ich muss einfach wieder öfter raus … es gibt noch so viel in Berlin & Umgebung zu erkunden. Faszinierend ist auch, dass es recht ruhig ist, trotz dass man hinter den Bäumen 2 S-Bahn-Linien, eine Autobahn A115 und die Regionalbahn hat … an manchen Stellen hört man sie ein wenig, aber die Schönheit des Sees ist einfach bombastischer.

MERKE:

⇒ Bei den nächsten Ausflügen immer ein kleines Handtuch, etwas zu trinken und auch was zum Essen mitnehmen!

Schlachtensee1Bis zum nächsten Ausflug!

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Motivationskarten

Endlich sind sie da, … meine selbst erstellten Motivationskarten.

Nachdem ich zwischen den Jahren sehr viel Zeit am PC verbracht habe umd mich mit Motivationen und Affirmationen einzudecken, bin ich irgendwann im Zuge der „MEIN BESTES JAHR 2016-Blogparade“ bin ich unter anderem über den Blog Mutterleicht gestolpert und war schwer fasziniert von den ausliegenden Karten in den Kursen. Zeitgleich hatte ich den Facebook-Weihnachtskalender von Thomas Friebe verfolgt und dachte mir irgendwann, seine Aufgaben müsste man mehrmals im Jahr machen. … und da ich ja nun eh am Rechner saß, habe ich einfach mal geschaut, wo ich solche Karten erstellen kann – meine eigenen.

Fündig geworden bin ich bei Printerstudio und dann ging es auch schon los.

Größe und Hülle ausgesucht, Anzahl der Karten gewählt, Bild für die Rückseite hochgeladen und die Vorderseiten alle bunt beschriftet – alles sehr einfach und sehr schnell.

Okeee, bei Karte 38 wurde es dann ein wenig schwieriger, … erst dachte ich, wenn ich all meine Ideen nehme, dann komme ich auf mehr als 50 Karten und dann, … dann musste ich die letzten 12 echt zusammensuchen. Aber was draus geworden ist, ist wirklich toll.

Motivationskarten 1 Als persönliches Geschenk ist das wirklich gut. Jeder kann es auf sich selbst abstimmen oder auf den zu Beschenkenden. Man zieht entweder morgens oder einfach mal so zwischendurch eine Karte und bekommt sofort einen kleinen Gedankenanstoß oder eben eine kleine Aufgabe, die mit einem selbst zu tun hat. Hier ein kleiner Auszug dessen, was ich mir so notiert habe:

  • Motivationskarten 2:): – du entscheidest
  • Gehe spazieren an der frischen Luft!
  • Sei DU die Ruhe m Sturm!
  • ICH bin FREI
  • LEBE im JETZT
  • Hab Spaß!!!
  • Denke dir heute 3 magische Wörter aus!
  • DEIN Alltag ist IHRE Kindheit
  • Träume GROSS
  • Lobe dich selbst!
  • Verabrede DICH heute mit Jemandem!
  • Lächle DICH 5 Minuten im Spiegel an!
  • Wenn DU nichts änderst, ändert sich nichts!
  • Entspanne DICH 2 Minuten!
  • ICH erlaube mir, …
  • Verändere DEINE Perspektive!!!
  • Überrasche heute jemanden!
  • Lache häufig laut!

Na, sind da einige dabei, die du für dich auch verwenden könntest??? Vielleicht machst du dir ja selbst ein solches Geschenk, … der Ideen sind dabei ja auch keine Grenzen gesetzt!!! Der innere Schweinehund wird somit in seine Schranken gewiesen.

Alles Liebe, …